Der Blindenführhund im geltenden Recht

Der Blindenführhund in der gesetzlichen Krankenversicherung
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Inhaltsverzeichnis meines Buches "Der Blindenführhund - Hilfsmittel mit Seele"

Inhaltsverzeichnis TEIL I - Zucht, Aufzucht, Ausbildung und Einsatz
Inhaltsverzeichnis

Einleitung 17

I. Der Hund 19

1. Das Wesen und die Konstitution 19
1.1. Das Wesen 19
1.1.1. Psychische Sonderstellung 20
1.1.2. Die Wesenssicherheit/Wesensschwäche 22
1.1.3. Die Fähigkeit zur Kooperation 25
1.1.3.1. Der Hund als soziales Lebewesen 25
1.1.3.2. Die Herrentreue 27
1.1.3.3. Die Sozialisierung mit dem Menschen 28
1.1.4. Der Welpentest 29
1.1.5. Die Entwicklungsphasen 30
1.1.5.1. Die vegetative Phase 31
1.1.5.2. Die Prägungsphase 31
1.1.5.3. Die Sozialisationsphase 33
1.1.5.4. Die Rangordnungsphase 33
1.1.5.5. Die Rudelordnungs- und Pubertätsphase 36
1.1.6. Die Grundausbildung 37
1.1.7. Die Wesensbeurteilung 39
1.1.7.1. Allgemeines 39
1.1.7.2. Einzelheiten 40
1.2. Die Konstitution 42
1.2.1. Das Gehirn 42
1.2.2. Die Sinnesorgane 43
1.2.2.1. Die Nase 44
1.2.2.2. Das Ohr 44
1.2.2.3. Das Auge 45
1.2.2.4. Der Tastsinn 45
1.3. Die Instinkthandlungen 46
1.4. Die Intelligenz 48
1.5. Die Lernfähigkeit 50

2. Das Anforderungsprofil 52
2.1. Seelische Voraussetzungen 52
2.1.1. "Sanfter" Charakter 52
2.1.2. Sensibilität 52
2.1.3. Intelligenz 53
2.1.4. Arbeitsfreude (Motivation) 53
2.2. Körperliche Voraussetzungen 54

3. Die Rassen 56
3.1. Was ist eine Rasse? 56
3.2. Die Führhundrassen 58
3.2.1. Deutscher Schäferhund 58
3.2.2. Golden Retriever, Labrador 61
3.3. Das Zuchtwesen 61
3.4. Das Geschlecht der Führhunde 62

4. Die Vermenschlichung des Hundes - die Verhundlichung des Menschen 63

5. Ausbildung 68
5.1. Unterschied der Blindenführhund-Ausbildung zu der anderer Diensthunde 68
5.2. Kontrolle und Beherrschung des menschlichen Raumes (Umweltkontrolle) 69
5.3. Ausbildungsmethode 71
5.4. Ausbildungsinhalte 75
5.5. Ausbildungsprinzipien 78
5.6. Ausbildungstechniken 79
5.6.1. Verknüpfungen 80
5.6.2. Unterstützende und hemmende Einwirkungen 82
5.6.2.1. Das Lob 82
5.6.2.2. Die "Strafe" 83
5.7. Blindgänge des Trainers 85

6. Der Blindenführhund als "Hausgenosse" und als "Hilfsmittel" 85
6.1. Der Führhund als "Hausgenosse" 85
6.2. Der Führhund als "Hilfsmittel" 90
6.2.1. Der Streit um die Nützlichkeit 90
6.2.2. Möglichkeiten und Grenzen 91
6.2.3. Vergleich der Mobilitätshilfsmittel 94
6.2.3.1. Weisser Langstock 96
6.2.3.2. Die Ultraschall-Brille 97
6.2.3.3. Der Führhund 98


II. Der Blinde 100

1. Was bedeutet Blindheit? 100

2. Die Orientierung und Mobilität 103
2.1. Begriff der Orientierung und Mobilität 103
2.2. Die Sinnesorgane 104
2.2.1. Das Ohr 104
2.2.2. Die übrigen Restsinne 105
2.2.2.1. Tastsinn der Füsse und Hände 105
2.2.2.2. Geschmacks- und Geruchssinn 106
2.2.2.3. Temperatursinn 106
2.2.2.4. Kinästhetischer Sinn 107
2.2.3. Das Auge und die Orientierung 107
2.3. Das Orientierungs- und Mobilitätstraining 108

3. Der Blinde als Hundeführer 110
3.1. Sonderstellung 110
3.2. Spezielle Voraussetzungen 110

III. Der Trainer 111

1. Die Ausbildung der Ausbilder 111

2. Der Einführungslehrgang: Ausbildung von Mensch und Tier 113

3. Nachbetreuung 116

 

IV. Das Führhundwesen 117

1. Historisches 117
1.1. Führhundschule Oldenburg 120
1.2. Führhundschule Potsdam 121

2. Internationales Führhundwesen 121
2.1. Schweiz 121
2.2. USA 122
2.3. Australien/Neuseeland 125
2.4. Skandinavien 125
2.5. Grossbritannien 126
2.6. Andere Länder 127
2.7. Internationale Zusammenarbeit 127

3. Das Führhundwesen der Bundesrepublik Deutschland 128
3.1. Arbeitskreis der Führhundhalter im Deutschen Blindenverband 128
3.2. Vergleich des nationalen und internationalen Führhundwesens 129

Anhang

Wissenswertes über den Blindenführhund 133


Inhaltsverzeichnis Teil II - Der Blindenführhund - Hilfsmittel mit Seele
Hund auf Krankenschein

1. Einleitung 143

2. Rechtsgrundlagen 143
2.1. Die Rechtsgrundlagen im einzelnen 144
2.2. Verhältnis der Rechtsgrundlagen zueinander 146
2.3. Zuständigkeit der Leistungsträger 148

3. Der Blinde, der Hund: das Gespann 148
3.1. Allgemeines 150
3.2. das Sachleistungsprinzip 150
3.3. Die Rehabilitation Blinder 153
3.3.1. Rechtsgrundlagen 153
3.3.2. Der öffentlich-rechtliche Integrationsanspruch 156
3.3.3. Grundsatz der Rehabilitation 158
3.3.4. Die Pflicht zur Mitarbeit 159
3.3.5. Rat und Auskunft 160
3.3.6. Das Rehabilitationsverhältnis als verwaltungsrechtliches Schuldverhältnis 160
3.4. Behinderung als Versicherungsfall? 162
3.4.1. Die Begriffe der Krankheit und der Behinderung 162
3.4.2. Der Begriff der Blindheit 163
3.5. Der Begriff des Hilfsmittels 164
3.5.1. Der Führhund als Sache im Rechtssinn? 169
3.5.2. Der Führhund als Hilfsmittel im Rechtssinn? 170
3.5.3. Der Führhund in der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts 171
3.5.3.1. Erstes Führhundurteil 171
3.5.3.2. Zweites Führhundurteil 173
3.6. Die Erforderlichkeit eines Führhundes 174
3.6.1. Das Grundbedürfnis nach Mobilität 174
3.6.2. Erforderlichkeit eines Mobilitätstrainings 175
3.7. Umfang und Inhalt der Hilfsmittelausstattung 178
3.7.1. Drei Begriffe 181
3.7.1.1. Das Merkmal "ausreichend" und "zweckmäßig" 182
3.7.1.2. Das Merkmal "Maß des Notwendigen" 186
3.7.2. Weitere gesetzliche Qualitätsmerkmale 187
3.7.3. Konkrete Beispiele der Ungeeignetheit der Führhundausstattung 191

3.7.4. Die Verordnungsfähigkeit 193
3.7.4.1. Das Wirtschaftlichkeitsgebot 195
3.7.4.2. Der Grundsatz der Sparsamkeit 197
3.7.4.3. Qualitätssicherung 199
3.7.4.4. Die Wirtschaftlichkeit der Gebrauchsschulung 200
3.7.4.5. Die wirtschaftliche Vergütung 201
3.7.4.6. Der Individualisierungsgrundsatz 201
3.7.4.7. Die Berücksichtigung angemessener Wünsche 201
3.7.4.8. Vergleich zweier medizinischer Hilfsmittel 204

4. Der Führhund als Sozialleistung 205
4.1. Der Führhund als Hilfe zur Selbsthilfe 206
4.2. Mobilitätshilfsmittel in verfassungsrechtlicher Sicht 208
4.3. Sinn und Zweck sozialer Rechte 208
4.4. Juristische Funktion sozialer Rechte 210
4.5. Soziale Rechte Behinderter 211

5. Die Führhundschule/der Führhundtrainer 212
5.1. Führhundschule als Gewerbe? 213
5.2. Der Führhundtrainer - Hilfsmittellieferant oder Rehabilitationstrainer? 217
5.3. Die Versorgungsberechtigung 219
5.4. Die Ausbildung der Ausbilder 221

6. Das Rechtsverhältnis zwischen Leistungsträger und Leistungsberechtigtem (Leistungsverhältnis) 225
6.1. Das Eigentum am Führhund 225
6.1.1. Der Leistungsträger als Eigentümer? 226
6.1.2. Der Leistungsberechtigte als Eigentümer 227
6.2. Der Instandsetzungs- und Ersatzbeschaffungsanspruch 230
6.2.1. Voraussetzungen des Instandsetzungs- und Ersatzbeschaffungsanspruchs 230
6.2.2. Inhalt und Umfang des Instandsetzungsanspruchs 232
6.2.2.1. Der Unterhaltsanspruch 233
6.2.2.2. Tierarztkosten 237
6.2.2.3. Das Zubehör 237
6.2.2.4. Das Prüf- und Abnahmeverfahren 238
6.2.2.5. Die Nachsorge 241
6.2.2.6. Die Nachschulung 241
6.2.3. Die Ersatzbeschaffung 243

6.3. Besonderheiten 244
6.3.1. Kleider- und Wäschepauschale 244
6.3.2. Führhundzwinger 245
6.3.3. Regenmäntel und Winterhandschuhe 245
6.3.4. Anspruch auf Ersatz des Verdienstentgangs 245

7. Das Rechtsverhältnis zwischen Leistungsträger und Leistungserbringer (Verschaffungsverhältnis) 245
7.1. Der Rahmenvertrag 246
7.1.1. Sinn und Zweck 246
7.1.2. Die Vertragspartner 250
7.1.2.1. Die Leistungsträger (insbesondere die Krankenkassen) 251
7.1.2.2. Die Leistungserbringer 253
7.1.3. Mitwirkung der Selbsthilfeorganisationen 255
7.1.4. Vertragsinhalt 257
7.2. Die Preisvereinbarungen 259
7.2.1. Der Rohhund 263
7.2.2. Ausbildung des Rohhundes 264
7.2.3. Der Einarbeitungslehrgang 265
7.2.4. Die übrigen Sachkosten 266
7.3. Der Führhund im Kaufrecht? 267
7.3.1. Hundekauf ist Vertrauenssache 267
7.3.2. Der Führhund als Kaufsache? 268
7.3.2.1. Hundepapiere 270
7.3.2.2. Übergabe und Eigentumsübergang 273
7.3.2.3. Der Vertragsgebrauch oder das Anforderungsprofil 274
7.3.2.4. Kaufrechtliche Behandlung des Einarbeitungslehrgangs? 277
7.3.3. Gewährleistung wegen Sachmängel? 278
7.3.3.1. Sachmängel beim Führhund? 280
7.3.3.2. Das Abnahmeverfahren 281
7.3.3.3. Mängelgewähransprüche? 283
7.3.4. Führhund auf Probe 287
7.3.5. Die Nachsorge 288

8. Das Verhältnis des Leistungserbringers zum Leistungsberechtigten 289
8.1. Ausländischer Führhundtrainer 291
8.2. Ungehinderter Zugang zu Sozialleistungen 292
8.3. Der Erfüllungsort von Sozialleistungen 293

9. Die Haftung des Leistungsträgers und Leistungserbringers 294
9.1. Haftung des Leistungsträgers für Fremdverschulden? 294
9.1.1. Privatrechtliche oder öffentlich-rechtliche Einbeziehung in das Versorgungssystem? 295
9.1.2. Der Führhundtrainer als Amtswalter? 297
9.1.3. Der Führhundtrainer als Erfüllungsgehilfe? 297
9.1.4. Der Führhundtrainer als Verrichtungsgehilfe? 298
9.1.5. Mitverschulden des Leistungsberechtigten? 299
9.2. Amtshaftung für Eigenverschulden
des Leistungsträgers 300
9.2.1. Einzelne Haftungsfälle 303
9.2.2. Der Rückgriff 304
9.2.3. Haftungsbeschränkung durch Mitverschulden? 306
9.2.4. Haftungsbeschränkung durch Satzung? 308
9.2.5. Haftungsausschluß durch Verweisungsprivileg? 309
9.3. Persönliche deliktische Haftung des Führhundtrainers 310

Zusammenfassung 311


Anhang:

1. Rahmenvertrag zur Führhundversorgung 325

2. Richtlinien für die Auswahl und Ausbildung
von Führhunden 331

3. Prüfungsordnung für die Abschlußprüfung von Blindenführhundgespannen 347

4. Vertrag über die Versorgung mit Blinden-Führhunden 353

5. Allgemeine Richtlinien für die Organisation und die Regeln für Zucht und Training von Blinden-Führhunden (Übersetzung) 359

6. Kalifornisches Führhund-Gesetz aus dem Jahre 1946 379

7. Richtlinien zur Versorgungsberechtigung von Führhundtrainern i.S. von  126 SGB V 383

Inhaltsverzeichnis Teil III - Der Blindenführhund - Hilfsmittel mit Seele
Rechtsprobleme im Alltag

1. Einleitung 389

2. Der Führhund und das Tierschutzrecht 390
2.1. Das Tier als Mitgeschöpf (ethischer Tierschutz) 391
2.2. Der Gebrauchshund 392
2.3. Tierschutzgerechte Erziehung und Ausbildung 394
2.4. Tierschutzgerechte Hundehaltung 395
2.4.1. Die Pflege und Unterbringung 396
2.4.2. Das Bewegungsbedürfnis 397
2.4.3. Die Ernährung 398

3. Der Führhund im Tierseuchenrecht 399

4. Der wildernde Führhund 400

5. Der Führhund im Polizei- und Ordnungsrecht 401
5.1. Der Hund als Ruhestörer 402
5.2. Der Leinenzwang 403
5.3. Der Maulkorbzwang oder der bissige Hund 405
5.4. Der Hund als Umweltproblem 406
5.5. Das Hundeverbot 408

6. Der Führhund im Hygienerecht 411

7. Der Führhund in der Gaststätte und im Lebensmittelgeschäft 414

8. Der Führhund auf Reisen 417
8.1. Eisenbahn 418
8.2. Straßenbahn 420
8.3. Flugzeug 421
8.4. Sonstige öffentliche Verkehrsmittel und Taxi 422
8.5. PKW 424
8.6. Schiff 425

9. Der Führhund im Steuerrecht 425
9.1. Hundesteuer 425
9.2. Einkommens-/Lohnsteuer 4

10. Der Führhund als Hausgenosse 426
10.1. Mietwohnung 426
10.2. Eigentumswohnung 429
10.3. Hotel, Pension 430

11. Der Führhund als Pfandsache? 430

12. Die Haftung für den Hund 431
12.1. Strafrechtliche Verantwortlichkeit 431
12.2. Zivilrechtliche Haftung 433
12.2.1. Tierhalterhaftung 434
12.2.2. Das Führteam als Verkehrsteilnehmer 436
12.2.2.1. Der blinde Fußgänger 443
12.2.2.2. Der Blinde als Hundeführer 444
12.2.3. Der Führhund als Bodenhindernis 445
12.2.4 Verjährung 446

13. Der Führhund in der Versicherung 446
13.1. Haftpflichtversicherung 446
13.2. Kranken- und Lebensversicherung 447


Anhang:

Regelungen der Bundesländer, betreffend die Mitnahme von Blindenführhunden, dem DBV mitgeteilt aufgrund Anfrage vom 1.3.1989 449

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